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Freiwilligkeit und Zwang in der psychiatrischen Behandlung: Schlußwort

Ernst, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
434185
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ernst, K.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

stellt einen wichtigen Aspekt der psychiatrischen Behandlung dar, da sie die Balance zwischen Freiwilligkeit und Zwang thematisiert. In Bremen scheinen die positiven Effekte von Öffentlichkeitsarbeit und neuen Gemeindestrukturen die Notwendigkeit von Zwangseinweisungen zu verringern. Ein Vergleich mit Berlin könnte Aufschluss über die Unterschiede in den gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Praxis geben. In der Schweiz wird die Freiwilligkeit durch die Möglichkeit, eine Meldung an die Betreuungsbehörde zu vermeiden, gefördert. Dies zeigt, dass die Gestaltung von Rahmenbedingungen

Schlagworte

Freiwilligkeit Zwang psychiatrische Behandlung Öffentlichkeitsarbeit Gemeindestrukturen Einweisung Betreuungsbehörde Coercion Involuntary Commitment Mental Health Services Public Health Community Mental Health Services Patient Rights Deutsches Ärzteblatt