CareLit Fachartikel

Rezidivprophylaxe und medikamentöse Therapiestrategien nach Operationen an der Schilddrüse: Schlußwort

Feldkamp, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
434188
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Feldkamp, J.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In dem Fachtext wird die Bedeutung der Szintigraphie zur postoperativen Kontrolle nach Schilddrüsenoperationen diskutiert. Es wird betont, dass eine Szintigraphie zur Dokumentation des Operationsergebnisses bei autonomen Funktionsstörungen notwendig ist, jedoch nicht nach jeder Strumaresektion sinnvoll ist. Die Rezidivrate autonomer Bezirke liegt unter fünf Prozent, sodass bei guter präoperativer Diagnostik eine unifokale Autonomie als geheilt betrachtet werden kann, ohne dass eine postoperative Szintigraphie erforderlich ist. Bei multifokaler Autonomie kann die Szintigraphie in bestimmten

Schlagworte

Szintigraphie Schilddrüsenoperation postoperative Kontrolle autonome Funktionsstörung Strumaresektion Rezidivrate Diagnostik TSH-Suppression Thyroidectomy Scintigraphy Autonomic Nervous System Thyroid Diseases Recurrence Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt