CareLit Fachartikel
Tirofiban und Heparin: Strategie für akutes koronares Syndrom
Nickolaus, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
434204
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rund 27 Prozent aller Patienten mit akutem Myokardinfarkt versterben, ehe sie ein Krankenhaus erreichen. In der Phase des Klinikaufenthalts liegt die Letalität bei 29 Prozent. Fast immer ist die Ursache des Infarkts eine Plaqueruptur, die thrombozytenaktivierend wirkt, wie Prof. Pierre Théroux (Kanada) anläßlich des Internationalen Thrombolyse-Kongresses 1998 in Berlin erklärte. Auf jedem dieser Thrombozyten liegen etwa 50 000 Glycoprotein-IIb/IIIa-Rezeptoren, an die das im Plasma gelöste
Schlagworte
Tirofiban
Heparin
akutes koronares Syndrom
Myokardinfarkt
Thrombusbildung
Aggregationshemmung
Risikoverminderung
PTCA
Angina pectoris
Blutungskomplikationen
Myocardial Infarction
Thrombosis
Antiplatelet Agents
Deutsches Ärzteblatt