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Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Nutzen und Risiken durch Fumarsäure-Ester bei der Therapie der Psoriasis

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
434215
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hatte bereits 1989 in der Bekanntgabe „Nephrotoxizität von Fumarsäure-Estern und ihren Derivaten“ auf die Risiken von FumarsäureEstern aufmerksam gemacht (1). Fumaderm® wurde 1994 zur Behandlung von schweren Formen der Psoriasis vulgaris (außer Psoriasis pustulosa oder Psoriasis vom Plaque-Typ), sofern eine äußerliche Therapie nicht angezeigt ist, zugelassen. Zur verträglichkeitsverbessernden Einleitung der Fumaderm-Therapie steht niedriger

Schlagworte

Fumarsäure-Ester Psoriasis Arzneimittelkommission Nephrotoxizität Fumaderm T-Lymphozyten Blutbildveränderungen Nierenfunktion unerwünschte Wirkungen Therapie Fumaric Acid Esters Nephrotoxicity Drug-Related Side Effects T-Lymphocytes Kidney Function Tests Deutsches Ärzteblatt