CareLit Fachartikel

Die Beratung der Schwangeren und Stillenden zum Medikamentenrisiko: Schlußwort

Schaefer, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
434353
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schaefer, C.
Ausgabe
Heft 9 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In dem Beitrag wird betont, dass sowohl experimentelle als auch epidemiologische Daten sorgfältig bewertet werden müssen, bevor sie zur individuellen Risikocharakterisierung herangezogen werden. Während Zulassungsbehörden und Arzneimittelhersteller eine breitere Perspektive einnehmen müssen, ist ein gering erhöhtes Missbildungsrisiko, wie ein relatives Risiko (RR) von 1,2, für die Beratung einer einzelnen Schwangeren nicht relevant. Bei einer Population von 100.000 exponierten Schwangeren und einer angenommenen Spontaninzidenz von zwei Prozent könnten jedoch 400 Fälle auftreten, was die

Schlagworte

Beratung Schwangere Stillende Medikamentenrisiko epidemiologische Daten Risikocharakterisierung Pregnancy Breastfeeding Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Risk Assessment Epidemiology Teratogens Deutsches Ärzteblatt