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Bundesschätze in der Zinsflaute: Realrendite hat sich kaum verändert

Hölbüng, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
434449
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hölbüng, H.
Ausgabe
Heft 8 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Teuerungsrate ist gegenwärtig so niedrig, daß man getrost von Stabilität sprechen kann. Für die Schatzbriefe bedeutet das Realrenditen von knapp drei Prozent, legt man Endrenditen von 2, 98 Prozent (Typ A) beziehungsweise 3, 07 Prozent (Typ B) zugrunde. In der Vergangenheit wurden für Rentenpapiere seriöser Emittenten selten mehr als 2, 5 bis drei Prozent Realrendite erreicht. Staatspapiere zählen zu den sicheren Geldanlagen. Die Faustregel lautet: Alle Anlagen, deren Rendite über der von

Schlagworte

Bundesschatzbriefe Realrendite Zinsen Geldanlagen Sicherheit Anleger Emittent Laufzeit Teuerungsrate Rendite Bonds Interest Investment Securities Economic Conditions Risk Assessment