CareLit Fachartikel
Postmenopausale Frakturen: Eine neue Option für Risikopatientinnen
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
434452
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als erster Vertreter der selektiven Estrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERM) ist Raloxifen für die Prävention atraumatischer Wirbelbrüche bei postmenopausalen Frauen zugelassen worden. Die Substanz wirkt in estrogenabhängigen Zielgeweben teils agonistisch, teils antagonistisch und stellt damit eine neue Option für postmenopausale Risikopatientinnen dar, die Kontraindikationen gegen eine konventionelle Hormonsubstitution (HRT) aufweisen, diese ablehnen oder abbrechen. Für Dr. Jutta Semler (Berlin)
Schlagworte
Raloxifen
postmenopausale Frauen
Osteoporose
Frakturen
Hormonsubstitution
Risikopatientinnen
Cholesterin
Thromboembolien
Brustkrebs
Therapie
Raloxifene
Hormonersatztherapie
Thromboembolie
Deutsches Ärzteblatt