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Atherosklerose: Neue Studie stützt die Infektionshypothese

Koch, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
434513
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, K.
Ausgabe
Heft 7 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Behandlung mit bestimmten Antibiotika scheint das Risiko eines Herzinfarktes zu verringern. Mit dieser Schlußfolgerung stützen US-Forscher jetzt die Idee, daß Infektionen eine bislang übersehene Rolle in der Entstehung von Infarkten spielen. Allerdings ist auch der neue Hinweis nur indirekt und rechtfertigt nach Meinung von Kardiologen noch nicht den Einsatz von Antibiotika zur Infarktprävention. Grundlage der Studie ist eine britische Datenbank, in der die vollständigen Krankenakten von

Schlagworte

Atherosklerose Herzinfarkt Antibiotika Infektionshypothese Chlamydia pneumoniae Tetrazyklin Chinolone Kardiologen Morbidität Mortalität Therapie Risikofaktoren Atherosclerosis Myocardial Infarction Antibiotics Risk Factors