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EB · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dokument
434567
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A-316 (8) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 6, 12. Februar 1999 S P E K T R U M LESERBRIEFE lichen Handelns, ohne von einem EBM dirigiert zu werden? Letztendlich entscheidend ist dann, was finanziell hinten herauskommt, ob das Honorar stimmt und der Leistung entspricht. Der Arzt beurteilt seine Leistung nach persönlichem Zeitaufwand – dieser Zeitaufwand entspricht seiner subjektiv empfundenen physischen und geistigen Leistung – unter Einbeziehung der Praxiskosten. Hier sind gerade auch die Kollegen
Schlagworte
Arzneimittel
Honorare
Praxiskosten
Mobbing
Schmerzpatienten
Angst
Therapie
Sozialrecht
Wettbewerbsrecht
Diagnostik
Arzneitherapie
Gesundheitsmagazin
Drug Therapy
Pain
Anxiety
Health Care Costs