CareLit Fachartikel

Echokontrastverstärkung in der neurologischen Ultraschalldiagnostik

Kaps, M.; Seidel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
434681
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kaps, M.; Seidel, G.
Ausgabe
Heft 5 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Echokontrastverstärkung in der neurologischen Ultraschalldiagnostik wird seit über 20 Jahren erforscht, um Ultraschallsignale zu verbessern. Die erste Anwendung wurde 1968 von Gramiak und Shah beschrieben, die eine gesteigerte Bildqualität nach Injektion einer gashaltigen Lösung feststellten. In Deutschland ist seit der Zulassung eines Echokontrastmittels auf Galaktosebasis die Methode für angiologische, kardiologische und neurovaskuläre Diagnosen verfügbar. Ultraschall stellt bei der Abklärung zerebrovaskulärer Erkrankungen oft den ersten und häufig einzigen gefäßdiagnostischen Schritt dar,

Schlagworte

Echokontrastverstärkung neurologische Ultraschalldiagnostik Ultraschallsignale klinische Anwendungen zerebrovaskuläre Erkrankungen Differentialdiagnose Ultrasonography Contrast Media Cerebrovascular Disorders Diagnosis Echocardiography Neurovascular Imaging Deutsches Ärzteblatt