Echokontrastverstärkung in der neurologischen Ultraschalldiagnostik
Kaps, M.; Seidel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Echokontrastverstärkung in der neurologischen Ultraschalldiagnostik wird seit über 20 Jahren erforscht, um Ultraschallsignale zu verbessern. Die erste Anwendung wurde 1968 von Gramiak und Shah beschrieben, die eine gesteigerte Bildqualität nach Injektion einer gashaltigen Lösung feststellten. In Deutschland ist seit der Zulassung eines Echokontrastmittels auf Galaktosebasis die Methode für angiologische, kardiologische und neurovaskuläre Diagnosen verfügbar. Ultraschall stellt bei der Abklärung zerebrovaskulärer Erkrankungen oft den ersten und häufig einzigen gefäßdiagnostischen Schritt dar,