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Therapie des Kalziumoxalatund Harnsäuresteinleidens - Ernährungsmedizinische Aspekte: Magnesium nicht unbedeutend

Schuck, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
434691
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schuck, P.
Ausgabe
Heft 5 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel betont die wichtige Rolle der Ernährungsmedizin in der Metaphylaxe von Kalziumoxalat- und Harnsäuresteinen, insbesondere in der Primärversorgung, da etwa 80 Prozent der Steinleiden diätetisch behandelbar sind. Die Autoren kritisieren den verbreiteten Irrglauben, dass eine Kalziumrestriktion generell vorteilhaft sei, und heben die Bedeutung der Kalziumzufuhr hervor. Zudem wird die prophylaktische Rolle von Magnesium bei Kalziumoxalatsteinen als unzureichend behandelt. Neuere Studien zeigen, dass magnesiumreiche Mineralwässer eine signifikante Rolle in der Prävention spielen

Schlagworte

Kalziumoxalatsteine Harnsäuresteine Ernährungsmedizin Metaphylaxe Magnesium Rezidivprophylaxe Urolithiasis Mineralwässer Calcium Oxalate Dietary Supplements Nephrolithiasis Dietary Habits Deutsches Ärzteblatt