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Therapie des Kalziumoxalatund Harnsäuresteinleidens - Ernährungsmedizinische Aspekte: Schlußwort

Siener, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
434692
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siener, R.
Ausgabe
Heft 5 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In dem Fachtext wird die Rolle von Magnesium in der Prophylaxe des Kalziumoxalatsteinleidens hervorgehoben. Die Autoren unterstützen eine erhöhte Magnesiumzufuhr, auch ohne bestehende Unterversorgung, und verweisen auf frühere Arbeiten, die die Bedeutung von Magnesium in Mineralwässern betonen. Neuere Studien zeigen, dass Magnesium die Nukleation von Kalziumoxalat hemmt, ähnlich wie Zitrat. Ein Mineralwasser, das reich an Bikarbonat und Magnesium ist, schafft optimale Bedingungen zur Steinprophylaxe. Zudem wird darauf hingewiesen, dass bei langfristigen Studien zur Rezidivhäufigkeit alle

Schlagworte

Kalziumoxalatsteine Harnsäuresteine Magnesium Prophylaxe Ernährung Mineralwasser Nukleation Harndilution Calcium Oxalate Uric Acid Dietary Supplements Mineral Waters Urinary Tract Calculi Deutsches Ärzteblatt