CareLit Fachartikel

Arzneimittelsicherheit: Die Wirklichkeit läßt zu wünschen übrig

Rüther, E.; Grohmann, R.; Engel, R.R.; Hippius, H.; Klein, H.E.; Schmidt, L.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
434757
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rüther, E.; Grohmann, R.; Engel, R.R.; Hippius, H.; Klein, H.E.; Schmidt, L.G.
Ausgabe
Heft 4 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

den Trägerorganisationen der Stiftung im Laufe der 25 Jahre rund 120 Millionen DM bereitgestellt. Das Stiftungskapital beträgt heute 5, 5 Millionen DM. Die Aufträge des ZI werden zum Teil auch über Gelder der Auftraggeber, Drittmittel und Fördergelder aus nationalen Projekten, neuerdings auch aus der EU, finanziert. Ein aktueller Forschungsschwerpunkt des ZI ist die Evaluation und Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten von Leitlinien in der Medizin und deren Anwendung in der Praxis. Meilensteine in

Schlagworte

Arzneimittelsicherheit unerwünschte Arzneimittelwirkungen Psychopharmaka Arzneimittelüberwachung Risikoabschätzung Schulungsprogramme Diabetes mellitus Hypertonie Gesundheitsuntersuchungen Früherkennung psychiatrische Kliniken Arzneimittelmißbrauch Drug Safety Adverse Drug Reaction Reporting Systems Psychotropic Drugs Drug Monitoring