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An Autismus denken: Vage Mutmaßungen deplaziert?

Kohler, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
434772
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kohler, J.
Ausgabe
Heft 4 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel im Deutschen Ärzteblatt über Autismus wird als unzureichend kritisiert, da er vage Mutmaßungen über Häufigkeiten anstellt, anstatt auf fundierte wissenschaftliche Daten zu setzen. Der Autor betont die Bedeutung einer präzisen Betrachtung der Prävalenz und Inzidenz von Autismus, um medizinische und sozioökonomische Aspekte angemessen zu erfassen. Der Artikel wird als Kasuistik eingestuft, da die Diagnose des beschriebenen Jungen ein fragiles X-Syndrom ist, wodurch Autismus eher als Symptom denn als eigenständige Diagnose erscheint. Zudem werden die Appelle zur frühen Diagnose als

Schlagworte

Autismus Prävalenz Inzidenz Diagnose Therapie Handicap Autism Prevalence Incidence Diagnosis Therapy Handicapped Persons Deutsches Ärzteblatt