CareLit Fachartikel

Bei HIV-Infektion Dreifachkombination als remissionserhaltende Therapie

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
434865
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 3 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Standardbehandlung der HIV-Infektion besteht aus einer Dreifachkombinationstherapie, die zwei Nukleosid-Analoga und einen Protease-Inhibitor umfasst. Ziel ist es, die Plasma-Virustiter unter die Nachweisgrenze zu senken, was bei vielen Patienten mit der Kombination aus Zidovudine, Lamivudine und Indinavir gelingt. Aufgrund der Nebenwirkungen und der damit verbundenen Compliance-Problematik wurde untersucht, ob nach einer anfänglichen Induktionstherapie mit der Dreierkombination eine anschließende Therapie mit einer Zweier- oder Monotherapie zur Erhaltung der Remission ausreichend wirksam

Schlagworte

HIV-Infektion Dreifachkombination Therapie Nukleosid-Analoga Protease-Inhibitor Remissionserhaltung HIV Infections Antiretroviral Therapy Zidovudine Lamivudine Indinavir Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt