CareLit Fachartikel
Bei der WHO-Studie zum Passivrauchen fehlt die statistische Signifikanz der Ergebnisse
zpa · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Dokument
434867
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die WHO-Studie unter der Leitung von Paolo Bofetta untersucht den möglichen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebsrisiko. In Zusammenarbeit mit zwölf Zentren in sieben europäischen Ländern (Schweden, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Portugal, Spanien und Italien) wurde eine umfassende multizentrische Fall-Kontrollstudie durchgeführt. Trotz der umfangreichen Datenlage wird jedoch kritisiert, dass die Ergebnisse keine statistische Signifikanz aufweisen. Dies wirft Fragen zur Validität der Schlussfolgerungen auf und deutet darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen
Schlagworte
Passivrauchen
Lungenkrebs
WHO
Studie
statistische Signifikanz
europäische Länder
Fall-Kontrollstudie
Tobacco Smoke Pollution
Lung Neoplasms
Epidemiology
Risk Factors
Multicenter Studies
Statistical Significance
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