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Deutsches Zentralregister für kindliche Hörstörungen: Bilanz nach den ersten zwei Jahren

Gross, M.; Finckh-Krämer, U.; Spormann-Lagodzinski, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
434953
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gross, M.; Finckh-Krämer, U.; Spormann-Lagodzinski, M.
Ausgabe
Heft 1 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Deutsche Zentralregister für kindliche Hörstörungen wurde im April 1996 eingerichtet, um Informationen zu dauerhaften Hörstörungen im Kindesalter bundesweit zu sammeln. Alle audiologisch tätigen Fachkräfte sind verpflichtet, jedes betroffene Kind zu melden, um eine umfassende Erfassung der Hörgeschädigten in Deutschland zu gewährleisten. Durch die Beantwortung spezifischer Detailfragen kann ein differenziertes Bild der Hörstörungen im Kindesalter erstellt werden. Das Verfahren wurde von allen Landesdatenschutzbeauftragten geprüft, um den Datenschutz zu gewährleisten. Die Bilanz nach zwei

Schlagworte

kindliche Hörstörungen Deutsches Zentralregister Hörschädigung audiologische Erfassung persistierende Hörstörungen Datenschutz Hearing Disorders Child Audiometry Data Collection Registries Hearing Loss Deutsches Ärzteblatt