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Imipramin gegen sophagusschmerzen

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
434955
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 1 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Imipramin, ein trizyklisches Antidepressivum, wurde in einer Studie zur Behandlung von Speiseröhrenschmerzen untersucht. Bei gesunden Freiwilligen wurde die Wirkung von Imipramin in steigenden Dosen (25, 50 und 75 mg) über 12 Tage getestet. Die Ergebnisse zeigten, dass die Schmerzschwelle der Probanden signifikant anstieg, was auf eine positive Wirkung des Medikaments auf die Schmerzperzeption hinweist. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Imipramin potenziell bei der Behandlung von nichtkardialen Brustschmerzen, die oft mit viszeraler Hyperalgesie assoziiert sind, eingesetzt werden

Schlagworte

Imipramin sophagusschmerzen viszerale Hyperalgesie trizyklische Antidepressiva Schmerzperzeption gesunde Freiwillige Imipramine Pain Esophagus Antidepressive Agents Tricyclic Hyperalgesia Pain Threshold Deutsches Ärzteblatt