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Affront gegen Patienten und ihre Kassenärzte: Resolution der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zum Entwurf eines Solidaritätsstärkungsgesetzes

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
435006
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 51 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus der Sicht Dr. Schorres hat die Regierung die Arzneiund Heilmittelversorgung als „beliebig auspreßbare Sparzitrone“ ins Zentrum der Budgetierungsmaßnahmen gestellt. Die wiedereingeführten Regionalbudgets basieren auf dem Budget 1996 und werden um 7, 5 Prozent aufgestockt. Schorre verdeutlichte den Delegierten die „ganze Schärfe“ dieser Regelung: „1992 lagen die Arzneimittelausgaben bundesweit bei 33, 9 Milliarden DM, 1999 sollen unsere Patienten mit 33, 6 Milliarden DM und damit 300 Millionen

Schlagworte

Arzneimittelversorgung Heilmittelversorgung Budgetierung Kassenärzte Patientenversorgung Solidaritätsstärkungsgesetz Einsparungen Gesundheitswesen Strukturreform ambulante Versorgung Drug Costs Health Care Reform Health Care Disparities Health Policy Physician's Role Patient Care