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Wie mißt man das Krebsrisiko? Schlußwort

Becker, N. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
435036
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Becker, N.
Ausgabe
Heft 51 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die unterschiedlichen Risikokonzepte in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und deren Anwendbarkeit. Es wird kritisiert, dass Herr Höpker einen spezifischen Risikobegriff aus der Versicherungsmathematik auswählt, ohne die kontextuellen Unterschiede zu berücksichtigen. Dies führt zu Missverständnissen, da ein in einem Bereich sinnvoller Ansatz in einem anderen nicht unbedingt anwendbar ist. Der Autor plädiert für ein differenziertes Verständnis von Risiko, das die jeweiligen Fachkontexte respektiert, um fundierte Aussagen über das Krebsrisiko treffen zu können.

Schlagworte

Krebsrisiko Risikokonzepte Versicherungsmathematik wissenschaftliche Fachrichtungen praktische Anwendungsgebiete Herr Höpker Neoplasms Risk Assessment Insurance Mathematics Risk Factors Deutsches Ärzteblatt