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Pathologie und Diagnostik der arrhythmogenen rechtsventrikulären Dysplasie-Kardiomyopathie: Schlußwort

Peters, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
435115
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Peters, S.
Ausgabe
Heft 50 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die arrhythmogene rechtsventrikuläre Dysplasie-Kardiomyopathie (ARVD) wird durch genetische Faktoren, Apoptose und möglicherweise Virusinfektionen beeinflusst. Dr. Heim verweist auf relevante Studien von Dr. Grumbach und eigene Arbeiten, die diese Zusammenhänge untersuchen. Besonders hervorzuheben ist der Beitrag von Prof. Maisch, der auf der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim eine erhöhte Inzidenz von Adenovirusgenomen bei ARVD-Patienten berichtete. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Virusinfektionen eine Rolle in der Pathogenese der Erkrankung

Schlagworte

arrhythmogene Kardiomyopathie rechtsventrikuläre Dysplasie Ätiologie genetische Faktoren Apoptose Virusinfektion Adenovirus Inzidenz PCR Kardiologie Arrhythmogenic Right Ventricular Dysplasia Cardiomyopathy Apoptosis Viral Infections Adenoviruses Genetic Predisposition