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Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer: „Ich habe keine Feindbilder in der Gesundheitspolitik“

Jachertz, N. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
435229
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jachertz, N.
Ausgabe
Heft 48 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

as Vorschaltgesetz ist nach Ansicht von Bundesgesundheitsministerin Fischer nötig, um > die große Gesundheitsreform im nächsten Jahr in Ruhe angehen zu können und > das Versprechen, gewisse Belastungen der Patienten und Versicherten zurückzuführen, einzulösen. Sie halte es für ein Gebot der politischen Redlichkeit, das, was dem Wähler versprochen worden sei, nunmehr auch zu erfüllen, erklärte Frau Fischer beim gesundheitspolitischen Forum des Deutschen Ärzteblattes und der Pharmazeutischen

Schlagworte

Gesundheitspolitik Gesundheitsreform Vorschaltgesetz Zuzahlungen Sozialversicherung Budgetierung Strukturreform Leistungserbringer Dialog Rationierung Arzneimittelbudget Weiterbildung Health Policy Health Reform Health Expenditures Social Insurance