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Akute lymphoblastische Leukämie im Kindesalter: Morphe und Funktion des Gehirns nach Behandlungsende

Langer, T.; Huk, W.J.; Hertzberg, H.; Überal, M.A.; Meier, W.; Korinthenberg, R.; Beck, J.D. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
435254
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Langer, T.; Huk, W.J.; Hertzberg, H.; Überal, M.A.; Meier, W.; Korinthenberg, R.; Beck, J.D.
Ausgabe
Heft 48 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die präventive Behandlung des zentralen Nervensystems (ZNS) bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) kann zu morphologischen und neuropsychologischen Veränderungen führen. Besonders ausgeprägt sind diese nach einer Schädelbestrahlung (12 bis 18 Gy) und intrathekalen Methotrexat-Gaben, im Vergleich zu einer rein MTX-basierten ZNS-Prophylaxe. Morphologische Veränderungen korrelieren häufig mit neurophysiologischen und psychometrischen Einschränkungen, insbesondere in den Bereichen Konzentration, Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit. Probanden mit Mikrozephalie gehörten zur Gruppe,

Schlagworte

akute lymphoblastische Leukämie ZNS-Behandlung morphologische Veränderungen neuropsychologische Veränderungen Schädelbestrahlung Methotrexat Konzentration Aufmerksamkeit Merkfähigkeit Mikrozephalie Übergewicht Verhaltensauffälligkeiten Leukemia Lymphoblastic Acute Central Nervous System