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Management der perianalen Crohn-Fistel: Ein Plädoyer für die kontinente Fistulektomie

Köhler, A.; Athanasiadis, S.; Ommer, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
435255
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Köhler, A.; Athanasiadis, S.; Ommer, A.
Ausgabe
Heft 48 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Remissionsphase des Morbus Crohn kann das anale Fistelleiden bei den meisten Patienten durch gezielte chirurgische Eingriffe behandelt werden. Bei oberflächlichen Fisteln eignet sich die "lay-open"-Technik, während höhere trans- oder suprasphinktere sowie rektovaginale Fisteln mit muskelschonenden Verfahren operiert werden können. Diese Methoden führen in der Regel zu einer nur geringen Beeinträchtigung der analen Kontinenz. Durch die erfolgreiche Sanierung der oft progredienten analen Infektion kann zudem eine spätere Proktektomie vermieden werden. Der Text plädiert für die

Schlagworte

Crohn-Krankheit Fistel Fistelleiden operative Therapie Kontinenz Proktektomie Remission muskelschonend Crohn Disease Fistula Surgical Procedures Anal Fistula Continence Proctectomy Deutsches Ärzteblatt