CareLit Fachartikel

Minimale Resterkrankung bei kindlicher akuter lymphoblastischer Leukämie feststellbar

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
435265
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 48 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer prospektiven europäischen Multicenterstudie wurde die klinische Relevanz der minimalen Resterkrankung bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie untersucht. Nach Erreichen einer kompletten Remission wurde das Knochenmark mittels Polymerasekettenreaktion auf klonale Marker der Erkrankung analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass das Vorhandensein dieser Marker signifikant mit dem Auftreten von Frührezidiven korrelierte. In den Multivarianzanalysen erwies sich der Nachweis klonaler Marker als der aussagekräftigste unabhängige Prognosefaktor. Die Autoren empfehlen, die Ergebnisse

Schlagworte

Residualerkrankung akute lymphoblastische Leukämie Kinder Remission Polymerasekettenreaktion klonale Marker Frührezidive Prognosefaktor Leukemia Lymphoblastic Acute Child Spontaneous Polymerase Chain Reaction Prognosis Residual Disease