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Serie: Sekundärprävention der koronaren Herzerkrankung: Kardiologische Aspekte – Risikoreduktion nicht mit Reduktion der Ereignisse verwechseln

Meyer, F.P. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
435331
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, F.P.
Ausgabe
Heft 47 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren betonen, dass die Datenlage aus mehreren Studien (4-S-Studie, Scandinavian Simvastatin Survival Study, CARE-Studie, WOS-Studie) die Verwendung von Statinen in der Sekundärprävention koronaren Herzerkrankungen unterstützt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass eine Risikoreduktion nicht automatisch mit einer Reduktion der Ereignisse gleichgesetzt werden kann. Die Ergebnisse der Studien zeigen, dass Statine zwar das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse senken können, jedoch nicht alle Patienten gleich profitieren. Daher ist eine differenzierte Betrachtung der individuellen

Schlagworte

Sekundärprävention koronare Herzerkrankung Risikoreduktion Statine Datenlage kardiologische Aspekte Coronary Artery Disease Secondary Prevention Statins Risk Reduction Clinical Trials Cholesterol Deutsches Ärzteblatt