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Friedensnobelpreis an die „Internationale Kampagne zur Ächtung von Landminen“

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
435405
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 46 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

betracht der hygienischen Verhältnisse im Krankenhaus wird er mit Penicillin G, Gentamycon, Acetylsalit, Metamizol und Vitaminen behandelt. Am fünften postoperativen Tag beginnt das Wundstarrsyndrom, begleitet von mäßigem Fieber (bis zu 38°) während der Nacht. Allerdings beginnen, ausgehend vom amputierten Bein, Muskelkontraktionen, die sich Richtung Nackenund Wirbelsäulenmuskulatur fortsetzen. Am vierten Tag nach Ausbruch der Infektion stirbt der Patient qualvoll. Fall 4: José Antonio P. ,

Schlagworte

Friedensnobelpreis Landminen Wundinfektionen Amputation Krankenhaus Hygienische Verhältnisse Reamputation Minenopfer Landmines Wound Infection Health Facilities Humanitarian Assistance Postoperative Complications Deutsches Ärzteblatt