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Hämochromatose - invasive oder nichtinvasive Diagnostik?

Stremmel, W.; Gehrke, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
435407
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stremmel, W.; Gehrke, S.
Ausgabe
Heft 46 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hämochromatose betrifft in Deutschland schätzungsweise 200.000 bis 400.000 Personen und kann zu schweren Organschäden wie Leberzirrhose, Diabetes und Kardiomyopathie führen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung, insbesondere durch Aderlaßtherapie, kann irreversible Schäden verhindern und die Lebenserwartung der Betroffenen normalisieren. Daher ist eine frühzeitige Diagnostik entscheidend. Nielsen und Kollegen präsentieren in diesem Heft neue diagnostische Ansätze, um die Hämochromatose rechtzeitig zu erkennen und die Behandlung zu optimieren. Die Unterscheidung zwischen invasiven und

Schlagworte

Hämochromatose Diagnostik Aderlaßtherapie Organschäden Leberzirrhose Diabetes Kardiomyopathie Arthropathie Hypogonadismus Lebenserwartung Hemochromatosis Diagnosis Phlebotomy Liver Cirrhosis Diabetes Mellitus Cardiomyopathy