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Proximale spinale Muskelatrophie: Funktionelle Therapie wichtig

Moreno, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
435411
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Moreno, B.
Ausgabe
Heft 46 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die proximale spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die zu Muskelschwund und -schwäche führt. Die molekulargenetische Diagnostik wird für Kliniker zunehmend wichtiger, um die Erkrankung präzise zu identifizieren und zu behandeln. Therapeutische Ansätze umfassen medikamentöse Behandlungen sowie funktionelle Therapien, die darauf abzielen, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Diese Therapien sind entscheidend, um die motorischen Fähigkeiten zu erhalten und die Selbstständigkeit der Patienten zu fördern. Zukünftige Entwicklungen in der Diagnostik und

Schlagworte

proximale spinale Muskelatrophie funktionelle Therapie molekulargenetische Diagnostik therapeutische Möglichkeiten Kliniker Bedeutung Spinal Muscular Atrophy Physical Therapy Genetic Testing Therapeutics Clinical Medicine Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt