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Malaria - Immer wieder Todesfälle infolge verspäteter Diagnose

Püschel, K.; Lockemann, U.; Dietrich, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
435647
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Püschel, K.; Lockemann, U.; Dietrich, M.
Ausgabe
Heft 43 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bei rechtzeitiger Diagnose und adäquater Therapie kann Malaria in der Regel erfolgreich behandelt werden, wodurch schwere Komplikationen und Todesfälle vermieden werden. Dennoch kommt es immer wieder zu tödlichen Verläufen, die auf schwer nachvollziehbare Fehler und Versäumnisse in der ärztlichen Diagnosestellung zurückzuführen sind. Jüngst verzeichnete das Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg innerhalb einer Woche vier solcher letalen Fälle. Diese Vorfälle verdeutlichen die Notwendigkeit einer verbesserten Diagnostik und schnelleren Reaktion im Umgang mit Malaria, um die

Schlagworte

Malaria Diagnose Therapie Komplikationen Todesfälle Rechtsmedizin Diagnosis Therapy Complications Death Forensic Medicine Deutsches Ärzteblatt