Magnetresonanz-Tomographie für Prognose bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma nützlich
acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Prognoseeinschätzung bei Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma, insbesondere in der Frühphase eines posttraumatischen vegetativen Syndroms, gestaltet sich schwierig mit herkömmlichen klinischen Untersuchungen. Neurologen der Universität Innsbruck haben die Bedeutung der Magnetresonanz-Tomographie (MRT) untersucht, um wertvolle Parameter für eine verbesserte Prognoseabschätzung zu identifizieren. Die Studie zielt darauf ab, die diagnostischen Möglichkeiten der MRT zu evaluieren und deren potenziellen Nutzen für die Prognose von Patienten in kritischen Zuständen zu beleuchten. Dies