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Magnetresonanz-Tomographie für Prognose bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma nützlich

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
435648
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 43 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Prognoseeinschätzung bei Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma, insbesondere in der Frühphase eines posttraumatischen vegetativen Syndroms, gestaltet sich schwierig mit herkömmlichen klinischen Untersuchungen. Neurologen der Universität Innsbruck haben die Bedeutung der Magnetresonanz-Tomographie (MRT) untersucht, um wertvolle Parameter für eine verbesserte Prognoseabschätzung zu identifizieren. Die Studie zielt darauf ab, die diagnostischen Möglichkeiten der MRT zu evaluieren und deren potenziellen Nutzen für die Prognose von Patienten in kritischen Zuständen zu beleuchten. Dies

Schlagworte

Magnetresonanz-Tomographie Prognose Schädel-Hirn-Trauma posttraumatisches Syndrom Neurologie klinische Untersuchung Magnetic Resonance Imaging Traumatic Brain Injury Prognosis Vegetative State Neurology Deutsches Ärzteblatt