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Ausstellung: Märchenhafte Mitgift einer Zarentochter

Steiner-Rinneberg, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
435666
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Steiner-Rinneberg, B.
Ausgabe
Heft 43 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-2712 (60) Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 43, 23. Oktober 1998 V A R I A r hat mir die Hand gedrückt – ich bin auf dem Gipfel meines Glücks! “ Die romantische Schreiberin, die solch „unfaßbares“ Glück im Juni 1843 ihrem Tagebuch anvertraute, war die 18jährige Tochter Zar Nikolaus I. und Alexandra Feodorownas. „Er“ – das war Friedrich Wilhelm Prinz von Hessen-Kassel-Rumpenheim, der anläßlich eines Hofballes im Petersburger Schloß auf Besuch weilte. Doch wie das Schicksal so spielt: Nicht an

Schlagworte

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