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Nach der Wahl zum 14. Deutschen Bundestag: Gedrängel der Experten

Clade, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
435734
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clade, H.
Ausgabe
Heft 42 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

em neugewählten Deutschen Bundestag werden 669 Abgeordnete angehören, drei weniger als 1994 (672 Abgeordnete). In allen Fraktionen gab es ein kräftiges Revirement: 198 Abgeordnete (1994: 218) schafften den Sprung in den Bundestag neu. 74 (56) Abgeordnete des 13. (12. ) Deutschen Bundestages, die wieder kandidiert hatten, wurden nicht mehr gewählt. 197 (151) Abgeordnete waren nicht mehr zur Wahl angetreten. Dem neuen Bundestag gehören eine Ärztin und vier Ärzte (1994: sieben) und drei (1994:

Schlagworte

Bundestag Abgeordnete Gesundheitspolitik Koalitionsverhandlungen SPD Bundesministerium Sozialpolitik Experten Ressort Wahlen Fraktionen Personalrotation Political Parties Health Policy Social Policy Elections