Die Beratung der Schwangeren und Stillenden zum Medikamentenrisiko
Schaefer, C.; Koch, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Informationen in der Roten Liste und auf Beipackzetteln erwecken oft den Eindruck, dass Medikamente ein Risiko für den Fetus oder das gestillte Kind darstellen. Dies kann zu Fehlentscheidungen führen, wie dem Abbruch einer gewünschten Schwangerschaft oder dem Abstillen. Um solche traumatisierenden Entscheidungen zu vermeiden, ist es wichtig, sich auf einschlägige Fachliteratur oder Beratungsstellen für Medikamente in der Schwangerschaft zu stützen. Eine fundierte Beratung kann helfen, die tatsächlichen Risiken besser einzuschätzen und informierte Entscheidungen zu treffen, die sowohl die