CareLit Fachartikel

Die Beratung der Schwangeren und Stillenden zum Medikamentenrisiko

Schaefer, C.; Koch, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
435747
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schaefer, C.; Koch, I.
Ausgabe
Heft 42 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Informationen in der Roten Liste und auf Beipackzetteln erwecken oft den Eindruck, dass Medikamente ein Risiko für den Fetus oder das gestillte Kind darstellen. Dies kann zu Fehlentscheidungen führen, wie dem Abbruch einer gewünschten Schwangerschaft oder dem Abstillen. Um solche traumatisierenden Entscheidungen zu vermeiden, ist es wichtig, sich auf einschlägige Fachliteratur oder Beratungsstellen für Medikamente in der Schwangerschaft zu stützen. Eine fundierte Beratung kann helfen, die tatsächlichen Risiken besser einzuschätzen und informierte Entscheidungen zu treffen, die sowohl die

Schlagworte

Schwangere Stillende Medikamentenrisiko Fetus Beipackzettel Fehlentscheidungen Pregnancy Breastfeeding Drug Risks Fetal Development Medication Errors Counseling Deutsches Ärzteblatt