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Glycyrrhizin bei chronischer Hepatitis C

w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
435749
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 42 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Glycyrrhizin, ein Wirkstoff aus Süßholz, wird als potenzielle Therapieoption bei chronischer Hepatitis C untersucht. Die Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus führt häufig zu einer chronischen Erkrankung, die unbehandelt in Leberzirrhose, Leberinsuffizienz oder hepatozellulärem Karzinom münden kann. Die gängige Behandlung mit a-Interferon zeigt nur bei 20 bis 40 Prozent der Patienten eine Normalisierung der Transaminasewerte und ein Verschwinden der HCV-RNA. Glycyrrhizin könnte aufgrund seiner antiviralen und entzündungshemmenden Eigenschaften eine vielversprechende Ergänzung oder Alternative

Schlagworte

Glycyrrhizin chronische Hepatitis C Hepatitis-C-Virus Leberzirrhose Leberinsuffizienz hepatozelluläres Karzinom a-Interferon Transaminasewerte HCV-RNA Hepatitis C Liver Cirrhosis Hepatocellular Carcinoma Interferons Transaminases Deutsches Ärzteblatt