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Glaube und Wissen im Mittelalter: Die hohe Kunst des Büchermachens

Hoffmanns, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
435754
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoffmanns, C.
Ausgabe
Heft 42 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Große Aufregung hat in den letzten Jahren in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt: Die Rechtschreibreform ist in aller Munde. Ein Buch wie „De orthographia“ (Über die Rechtschreibung) könnte da Abhilfe schaffen – wäre es nicht weit mehr als 1 000 Jahre alt. Sein Verfasser, der Mönch Alkuin, leitete die Hofschule Karls des Großen in Aachen, und ihm oblag es, am Ende des 8. Jahrhunderts nicht nur eine neue Rechtschreibung, sondern überhaupt eine neue Schrift mit ganz neuen Regeln einzuführen.

Schlagworte

Mittelalter Büchermachen Rechtschreibreform Alkuin Klöster Kalligraphie Codices Bibliotheken Kirchenrecht Ausstellung History Manuscripts Writing Books Libraries Calligraphy