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Magnetresonanz-Verfahren in der Herzdiagnostik: Eine Zukunftsperspektive aus kardiologischer und radiologischer Sicht

Neubauer, S.; Kochsiek, K.; Hahn, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
435832
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Neubauer, S.; Kochsiek, K.; Hahn, D.
Ausgabe
Heft 41 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Magnetresonanz-Verfahren (MR) nutzt das physikalische Phänomen der Kernspinresonanz (NMR) zur hochauflösenden Bildgebung im menschlichen Körper. In den letzten 15 Jahren hat sich die Technik zur Darstellung normaler und pathologischer Anatomie in verschiedenen Körperregionen etabliert. Bisher spielte die Herzdiagnostik eine untergeordnete Rolle, da das Herz aufgrund seiner schnellen Bewegungen (ca. 70 Schläge pro Minute) eine Herausforderung darstellt. Mit den jüngsten Fortschritten in der MR-Technologie, insbesondere durch die Entwicklung schneller Bildgebungssequenzen, eröffnen sich

Schlagworte

Magnetresonanz Herzdiagnostik Bildgebung NMR MR kardiologisch radiologisch Schnittbilder Anatomie Technologie Bildgebungssequenzen klinisch Magnetic Resonance Imaging Heart Cardiovascular Diseases Radiology