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Meßwertinterpretation in der Osteodensitometrie: Von Frakturschwelle und Prozenten hin zu Tund Z-Werten

Wüster, C.; Engels, K.; Renner, E.L.; Hesch, R.D.; Hadji, P.; Pourfard, J.Y. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
435834
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wüster, C.; Engels, K.; Renner, E.L.; Hesch, R.D.; Hadji, P.; Pourfard, J.Y.
Ausgabe
Heft 41 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Osteodensitometrie ist eine anerkannte Methode zur Einschätzung des Frakturrisikos bei Osteoporose. Radiologische Verfahren wie die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA) und quantitative Computertomographie (QCT) sind den quantitativen Ultrasonometriemethoden (QUS) gleichwertig. Messwerte sollten nicht mehr in Prozenten angegeben werden, da diese nicht vergleichbar sind, sondern als T- oder Z-Werte, die die Abweichung vom Mittelwert eines 30-Jährigen (T) oder altersgleichen Kollektivs (Z) darstellen. Ein T-Wert von

Schlagworte

Osteodensitometrie Frakturrisiko Osteoporosediagnostik DXA QCT QUS T-Werte Z-Werte Frakturschwelle Messwerte Osteoporosis Bone Density Radiography Tomography Ultrasonography Fractures