Meßwertinterpretation in der Osteodensitometrie: Von Frakturschwelle und Prozenten hin zu Tund Z-Werten
Wüster, C.; Engels, K.; Renner, E.L.; Hesch, R.D.; Hadji, P.; Pourfard, J.Y. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Osteodensitometrie ist eine anerkannte Methode zur Einschätzung des Frakturrisikos bei Osteoporose. Radiologische Verfahren wie die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA) und quantitative Computertomographie (QCT) sind den quantitativen Ultrasonometriemethoden (QUS) gleichwertig. Messwerte sollten nicht mehr in Prozenten angegeben werden, da diese nicht vergleichbar sind, sondern als T- oder Z-Werte, die die Abweichung vom Mittelwert eines 30-Jährigen (T) oder altersgleichen Kollektivs (Z) darstellen. Ein T-Wert von