CareLit Fachartikel

Salai-Guggal-(Indischer Weihrauch-) Gummiharz aus Boswellia serrata: „Blutbewegende“ Arznei

Frieling, U.O.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
435933
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Frieling, U.O.H.
Ausgabe
Heft 40 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Verwendung von Salai-Guggal, einem Gummiharz aus Boswellia serrata, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Gummi olibanum, erstmals im fünften Jahrhundert erwähnt, wird häufig in Kombination mit Myrrhe zur Linderung von Schmerzen nach traumatischen Ereignissen eingesetzt. Es gehört zur Klasse der "blutbewegenden" Arzneien, die bei physischen Traumata, die zu Hämatomen und Gewebsquetschungen führen, helfen, indem sie die Gewebeflüssigkeiten dynamisieren. Eine längere Anwendung kann jedoch Übelkeit und gastrointestinale Störungen verursachen. Besonders

Schlagworte

Salai-Guggal Boswellia serrata Gummiharz TCM blutbewegende Arznei Schmerzen Myrrhe Übelkeit Schwangerschaft Boswellia Myrrh Pain Gastrointestinal Diseases Herbal Medicine Pregnancy Deutsches Ärzteblatt