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Histologisches Malignitätsgrading: Prinzipien, Möglichkeiten und klinische Relevanz

Donhuijsen, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
435992
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Donhuijsen, K.
Ausgabe
Heft 39 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der histologische Malignitätsgrad ist ein wichtiger prognostischer und therapeutischer Faktor, der neben Tumorstadium und -typ an Bedeutung gewonnen hat. Er bewertet hauptsächlich die Tumordifferenzierung und Zellproliferation, wobei bei bestimmten Tumorarten auch Nekroseneigung, Invasionsform und Metastasierungsneigung berücksichtigt werden. Diese Eigenschaften lassen sich durch konventionell gefärbte histologische Schnittpräparate erfassen. Ergänzende immunhistochemische und molekularpathologische Analysen können die Ergebnisse validieren. Quantitative Analysen, insbesondere zur

Schlagworte

Malignitätsgrad Histologie Tumorstaging Tumordifferenzierung Zellproliferation Nekroseneigung Invasionsform Metastasierungsneigung Frühdiagnostik Therapiekonzepte immunhistochemische Untersuchungen molekularpathologische Untersuchungen Neoplasms Histological Techniques Tumor Markers Cell Proliferation