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Implantierbarer Cardioverter Defibrillator: Welcher Patient hat einen Gewinn an Lebenszeit?

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
436081
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 38 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

urch die Implantation eines Defibrillators (ICD) läßt sich der arrhythmiebedingte plötzliche Herztod in vielen Fällen verhindern. „Patienten, die einen Herzstillstand überlebt haben, sollten primär als Kandidaten für einen ICD betrachtet werden. Es sei denn, es sprächen klinische Gründe dagegen – wie beispielsweise eine erheblich eingeschränkte Ventrikelfunktion, Polymorbidität oder kurze Lebenserwartung. Ein junger Patient mit relativ guter Auswurffraktion sollte heutzutage als primäres

Schlagworte

Implantierbarer Cardioverter Defibrillator Herzstillstand Arrhythmie Lebenszeit Ventrikelfunktion Antiarrhythmika Risikoreduktion Primärprävention Kardiologie Multicenterstudie Patientenrekrutierung Sterberate Defibrillators Sudden Cardiac Death Arrhythmias Heart Failure