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Szintimammographie

Biersack, H.; Palmedo, H.; Bender, H.; Boldt, I.; Grünwald, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
436093
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Biersack, H.; Palmedo, H.; Bender, H.; Boldt, I.; Grünwald, F.
Ausgabe
Heft 38 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Szintimammographie ist ein diagnostisches Verfahren zur Abklärung von Brustkrebs, das besonders relevant ist, da das Mammakarzinom in Europa und den USA die häufigste krebsbedingte Todesursache darstellt. Viele Frauen entdecken Knoten selbst, wobei die Mammographie trotz ihrer hohen Bedeutung eine niedrige Spezifität aufweist. Die Sonographie kann lediglich zwischen solidem Tumor und Zyste unterscheiden. Aufgrund des geringen positiven prädiktiven Wertes sind beide Verfahren nicht optimal für die Differentialdiagnose palpabler Läsionen. Nur ein Drittel der operierten Patientinnen hat

Schlagworte

Szintimammographie Mammakarzinom Brustkrebs Mammographie Sonographie Differentialdiagnose palpable Läsionen Sensitivität positive prädiktive Wert dichtes Brustgewebe Mammography Breast Neoplasms Ultrasonography Sensitivity and Specificity Predictive Value of Tests Breast Diseases