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Schmerztherapie an der Wirbelsäule Ist die CT-gesteuerte Injektion notwendig? Niedrige Strahlenexposition bei CT

Morley, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
436097
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Morley, T.
Ausgabe
Heft 38 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Prof. Krämer spricht sich gegen die CT-gesteuerte Schmerztherapie der Wirbelsäule aus, vor allem aus strahlenhygienischen Gründen. Er betont, dass unnötige Strahlenexposition vermieden werden sollte und dass erfahrene Ärzte die Punktionsstelle auch ohne bildgebende Verfahren bestimmen können. Dennoch widerspricht er der Auffassung, dass die Strahlenexposition durch CT ein entscheidender Ablehnungsgrund sei. Die Strahlenbelastung eines modernen CT-Gerätes beträgt etwa 60 Mikro-Sievert, während eine Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule etwa 1.300 Mikro-Sievert ausmacht. CT-Schichten dienen

Schlagworte

Schmerztherapie Wirbelsäule CT-gesteuerte Injektion Strahlenexposition Strahlenhygiene Medizinphysik Pain Management Spinal Diseases Computed Tomography Radiation Protection Radiation Dosage Medical Physics Deutsches Ärzteblatt