CareLit Fachartikel
Honorar: Positives Beispiel
Schreiner, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
436138
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A-2228 (12) Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 37, 11. September 1998 S P E K T R U M LESERBRIEFE/BÜCHER gern“ verwenden und mit deren Emotionsgehalt den Angehörigen ein schlechtes Gewissen einjagen. Als Hausarzt sieht man die übermäßige physische und psychische Belastung der ganzen Familie aufgrund des sich hinziehenden Siechtums. Wird dann die Weiterführung der Nahrungsund Flüssigkeitszufuhr in der einmal begonnenen Menge über die PEG in Frage gestellt, wird das schlechte Gewissen aktiviert.
Schlagworte
Honorar
Patientenversorgung
PEG-Sonde
Sterbehilfe
medizinische Ethik
interdisziplinäre Fortbildung
Palliative Care
Ethics
Medical
Patient Care
Medical Oncology
Gastrostomy
Health Care Costs
Deutsches Ärzteblatt