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Das neurovaskuläre Kompressionssyndrom der oberen Thoraxapertur: Einfach erklärbar

Pabst, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
436172
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pabst, R.
Ausgabe
Heft 37 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das neurovaskuläre Kompressionssyndrom der oberen Thoraxapertur ist eine Erkrankung, bei der Nerven und Blutgefäße im Bereich der oberen Thoraxapertur komprimiert werden. Diese Kompression kann durch anatomische Anomalien, Verletzungen oder Überlastung entstehen. Typische Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Schwäche in den Armen sowie Durchblutungsstörungen. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchungen und bildgebende Verfahren. Die Behandlung umfasst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Schmerzmanagement, in schweren Fällen kann eine operative Intervention notwendig

Schlagworte

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