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Diagnostik und Therapie bei Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsäule: Therapiekonzept zur Verhinderung der Chronifizierung

Färber, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
436253
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Färber, A.
Ausgabe
Heft 36 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Röntgenbefund einer mittigen Stellung des Atlantooccipital-Übergangs ist für die Beurteilung von Beschleunigungstraumata der Halswirbelsäule (HWS) unzureichend, insbesondere im Hinblick auf die damit verbundenen Symptome. Geringe Fehlstellungen der oberen Halswirbel können zu Lumeneinengungen der Nackenarterien führen, was optische und akustische Phänomene sowie Gleichgewichtsstörungen verursacht. Eine Lateralisation von C1 oder Verdrehungen des Dornfortsatzes von C2 können bereits ausreichen, um diese Symptome hervorzurufen. Wenn die Verletzungen abklingen, kann sich ein

Schlagworte

Beschleunigungsverletzungen Halswirbelsäule Röntgenbefund Atlantooccipital-Übergang Nackenarterien Lumeneinengung Gleichgewichtsstörung neurovegetatives Syndrom interdisziplinäre Abklärung Therapie Chronifizierung Acceleration Injuries Cervical Vertebrae Radiography Vertebrobasilar Syndrome Interdisciplinary Communication