CareLit Fachartikel
Diagnostik und Therapie bei Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsäule: Therapiekonzept zur Verhinderung der Chronifizierung
Färber, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 36 · S. 1 bis 1
Dokument
436253
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Röntgenbefund einer mittigen Stellung des Atlantooccipital-Übergangs ist für die Beurteilung von Beschleunigungstraumata der Halswirbelsäule (HWS) unzureichend, insbesondere im Hinblick auf die damit verbundenen Symptome. Geringe Fehlstellungen der oberen Halswirbel können zu Lumeneinengungen der Nackenarterien führen, was optische und akustische Phänomene sowie Gleichgewichtsstörungen verursacht. Eine Lateralisation von C1 oder Verdrehungen des Dornfortsatzes von C2 können bereits ausreichen, um diese Symptome hervorzurufen. Wenn die Verletzungen abklingen, kann sich ein
Schlagworte
Beschleunigungsverletzungen
Halswirbelsäule
Röntgenbefund
Atlantooccipital-Übergang
Nackenarterien
Lumeneinengung
Gleichgewichtsstörung
neurovegetatives Syndrom
interdisziplinäre Abklärung
Therapie
Chronifizierung
Acceleration Injuries
Cervical Vertebrae
Radiography
Vertebrobasilar Syndrome
Interdisciplinary Communication