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Diagnostik und Therapie bei Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsäule: Verzicht auf physikalische Maßnahmen

Lucka, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
436255
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lucka, J.
Ausgabe
Heft 36 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Diagnostik und Therapie von Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsäule, insbesondere bei Schleudertraumata. Es wird festgestellt, dass nicht jeder Heckanstoß zu einem Trauma führt; eine Geschwindigkeitsänderung von etwa 13 km/h ist erforderlich, um Verletzungen auszulösen. Viele Patienten, die mit Schleudertrauma behandelt werden, haben Unfälle erlebt, bei denen diese Gefährdungsgrenze nicht überschritten wurde. Zudem zeigen Studien, dass physikalische Maßnahmen wie Infiltrationstherapien bei der Behandlung von Schleudertraumata keine nachweisbare Wirkung haben.

Schlagworte

Schleudertrauma Halswirbelsäule Diagnostik Therapie physikalische Maßnahmen Geschwindigkeitsänderung Unfallopfer Infiltrationstherapie Whiplash Injuries Neck Injuries Diagnosis Therapy Physical Therapy Modalities Accidents Deutsches Ärzteblatt