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Arbeit in Arztpraxen: Hinweise zur Umsetzung des Mutterschutzgesetzes

Herrmann, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
436258
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Herrmann, H.
Ausgabe
Heft 36 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Z iel des Mutterschutzgesetzes ist es, das Risiko einer Schädigung der werdenden Mutter und des Kindes am Arbeitsplatz auf das Risiko der Allgemeinbevölkerung abzusenken. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 27. Mai 1993 (Az. : 5 C 42. 89) entschieden, daß eine werdende Mutter keinen Umgang mit infizierten stechenden, schneidenden oder bohrenden Gegenständen haben darf. Das Infektionsrisiko ist im Einzelfall zwar sehr gering, aber doch vorhanden. Generell gilt, daß die

Schlagworte

Mutterschutzgesetz werdende Mutter Arztpraxen Infektionsrisiko Tätigkeitsverbot Schwangerschaft Gesundheitsschutz Arbeitszeit Gefährdung Schutzmaßnahmen Pregnancy Occupational Health Infectious Diseases Health Policy Work Environment Risk Assessment