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Der Morbus Paget des Knochens: Epidemiologie, Diagnostik und Vorschläge für die Therapie

Grauer, A.; Abendroth, K.; Heller, M.; Kruse, H.; Minne, H.W.; Ringe, J.D.; Sabo, D.; Schulz, A.; Semler, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
436337
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grauer, A.; Abendroth, K.; Heller, M.; Kruse, H.; Minne, H.W.; Ringe, J.D.; Sabo, D.; Schulz, A.; Semler, J.
Ausgabe
Heft 34 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Morbus Paget des Knochens ist eine chronische Erkrankung, die durch eine gestörte Knochenumbauvorgänge gekennzeichnet ist. Epidemiologische Studien zeigen, dass die Prävalenz vor allem bei älteren Erwachsenen steigt, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen. Die Diagnostik erfolgt in der Regel durch bildgebende Verfahren wie Röntgen und MRT sowie durch Laboruntersuchungen, die erhöhte Alkalische Phosphatasewerte aufzeigen. Die Therapie umfasst medikamentöse Ansätze, insbesondere Bisphosphonate, die den Knochenumbau regulieren. In schweren Fällen kann eine operative Intervention

Schlagworte

Morbus Paget Knochen Epidemiologie Diagnostik Therapie Erkrankung Paget Disease Bone Diseases Epidemiology Diagnosis Therapy Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt