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Bundesausschuß: Keine Verordnung von Viagra zu Lasten der GKV

Glöser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
436543
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Glöser, S.
Ausgabe
Heft 30 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus Bund und Ländern Bundesausschuß: Keine Verordnung von Viagra zu Lasten der GKV BONN. Der Wirkstoff Sildenafil (Präparatename: Viagra) soll nicht zu Lasten der GKV verordnet werden. Dafür hat sich der Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen ausgesprochen. Viagra müsse von der Kostenerstattung „komplett ausgeschlossen werden“, sagte der Vorsitzende des Bundesausschusses, Karl Jung. Sonst drohten Mißbrauch und ein Milliardendefizit bei den Kassen. Die Behandlungskosten könnten nicht

Schlagworte

Viagra Sildenafil GKV Bundesausschuss Kostenerstattung Gesundheitsreform Arzthelferinnen Weiterbildung Krankenhausgesetz Qualitätssicherung Health Care Reform Health Care Costs Pharmaceutical Industry Health Policy Quality Assurance Deutsches Ärzteblatt